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GRÜNER PETER



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Luftreinhaltung

Die Umweltzone kam und versagte

Die Umweltzone ist seit 1.3.2008 in Stuttgart in Kraft.Demo-Neckartor
Gebracht hat sie wenig.
Die Luft in Stuttgart ist schlecht. Weder die Stadt noch das Regierungspräsidium machen etwas dagegen. Sie haben einen Luftreinhalte- und Aktionsplan aufgestellt, der weder ein Aktionsplan noch ein Luftreinhalteplan ist.
Luftreinhaltung geht nur, wenn man den Verkehr verringert. Das macht der Autolobby und ihren Politikern Probleme. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Aber Feinstaub und Stickoxide machen krank. Nicht direkt, aber dauerhaft und schleichend. Besonders Kinder sind davon betroffen und davon wohnen viele in der Innenstadt oder an den viel befahrenen Straßen.
Es muss mehr zur Luftreinhaltung gemacht werden. Die Stadt und die Mehrheit aus CDU, FDP und FW würden gerne mehr Kehren. Aber das funktioniert nicht. Alte Studien belegen das schon lange, einen neue in Stuttgart jetzt auch noch.
Die Umweltzone ist ein Witz, denn mit all den Ausnahmen sind nur rund 2.000 Autos in Stuttgart wirklich betroffen. Was gut gemeint war wurde zu einem bürokratischen Monster mit wenig Auswirkungen.



Einige Informationen zur Luftreinhaltung

Aktuelle Luftmessdaten in Stuttgart (Amt für Umweltschutz)
Informationen zur Luftreinhaltung (Amt für Umweltschutz)