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GRÜNER PETER



SELBSTHILFEGRUPPE MC/CU


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Kinder und mehr

Kinder zu haben ist das größte Abenteuer in unserem Leben.

Väter an die Windeln!

Ein persönlicher Rat an alle werdenden Väter: geht in Elternzeit!spätzle
Es gibt nichts schöneres (und anstrengenderes) als sich um seine Kinder zu kümmern, insbesondere wenn sie noch sehr klein sind.
Meine Frau und ich haben uns die Betreuung unseres Sohnes aufgeteilt. Die ersten sechs Monate blieb sie zu Hause. Die nächsten 10 Monate blieb ich zu Hause. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber wir bekamen einen Krippenplatz.
Es waren die besten Monate meines Lebens. Voller Windeln und voller Lachen. Voller Gekötzel und voller Gekicher.
Und ich werde es wieder machen. Gerne und mit Freude.

Gut es gibt einige Probleme. Als Mann gilt man als Weichei, wenn man den Haushalt macht uns sich um die Kinder kümmert. Das sagen aber die wirklichen Weicheier, die sich nicht dem harten Alltag der Kinderbetreuung und -erziehung stellen.
Es ist schwer sich am Arbeitsplatz zuerst den Freiraum zu erobern. Das geht noch einigermaßen. Hat man dann wie ich seine Arbeitszeit reduziert und arbeitet nur noch halbtags wird es erst schwer. Kinder werden krank. Öfter als man denkt. Dann bleibt nur noch zu Hause zu bleiben. Die Sprüche mit, das Kind ist ja schon wieder krank, muss man über sich ergehen lassen. So ist das nun mal.
Leider hat sich unsere Gesellschaft noch nicht so weiter entwickelt, wie sich viele von uns das einreden.

Es gibt noch viel zu tun. Also Männer ran an die Windeln.
Die wahren harten Kerle wechseln Windeln und putzen laufende Nasen!

Sogar der ehemalige Ministerpräsident Öttinger hat seine Meinung ändern müssen. Väter die sich um ihre Kinder kümmern stehen seit kurzem im Haus der Geschichte.
Artikel StN 1
Artikel StN 2


Kinder in der Stadt

Kinder in der Stadt großzuziehen ist schön, aber gefährlich. Saubere Spielplätze und saubere Grünanlagen sind nicht immer der Standard. Zugeparkte Straßenecken sind mit dem Kinderwagen oder mit dem Dreirad ein nicht zu überwindendes Hindernis. Öffentliche Toiletten oft rar und Wickelräume unattraktiv.
Wenn Stuttgart wirklich kinderfreundlich sein will muss noch einiges geschehen.
Mehr Platz für Kinder auf den Straßen.
Mehr Spielstraßen, langsamer Autoverkehr.
Mehr Geld für Kitas und Erzieherinnen.
Mehr Spielplätze und Freiräume für Kinder.

Eigeninitiative kommt an

Eine Reise beginnt mit dem ersten kleinen Schritt vor die Türe.
Und genau so beginnt auch die Arbeit für eine bessers Wohnumfeld für unsere Kinder und uns.

Hinterhof

hofWer was für seine Kinder tun will, der begrünt seinen Hinterhof. Dazu braucht es einen zuvorkommenden Vermieter und einige arbeitswillige Mieter.
Bis vor einigen Jahren gab es dazu noch Geld von der Stadt. Leider jetzt nicht mehr. Die Mehrheiten weigern sich. Wir haben es versucht. Schade.
Aus einem grauen Hinterhof kann so ein schöner Spielplatz werden. Ein Aufenthaltsort für alle im Haus. Bei uns im Haus hat dies gut funktioniert. Wir haben einen erstklassigen Spielplatz und einen kommunikativen Hof. So oft wie letztes Jahr habe ich noch nie gegrillt. Die Kinder hatten Spaß und wir Erwachsenen auch!
Und wer noch weiter gehen will, entwidmet seine Garage. Das geht ganz einfach. Auto raus, Fahrräder und Kinderfahrzeuge rein. Fertig.
 
hundeHundekot

Wen ärgert es nicht? Hundekot in den Grünanlagen und auf den Wegen. Oft hilft die Aufstellung eines Hundetütenspenders. Eine einfache Maßnahme. Man meldet sich beim Garten-, Friedhofs-  und Forstamt als Pate für solch einen Spender an. Die einzige Arbeit die man hat ist das Nachfüllen der Spender. Die Tüten gibt es von der Stadt.

Eine Verbesserung stellt sich oft schnell ein. Die meisten Hundehalter sind froh über das Angebot. Es gibt einige Unverbesserliche. Aber die hat man immer. Die sind einfach dumm wie Hundekacke.
Dies schreibt ein ehemaliger Hundehalter und -liebhaber, um das klar zu stellen.